Beschwerden an den Füßen lassen sich häufig durch Einlagen, angepasstes Schuhwerk und gezielte Krankengymnastik verbessern oder ganz beseitigen. In einigen Fällen kann aber auch ein operativer Eingriff notwendig sein. Für den Fuß gibt es eine Vielzahl spezieller Operationsverfahren, die von der Korrektur von Fehlstellungen über die Versteifung von Gelenken bis zum Einsetzen künstlicher Gelenke reichen.
Dr. Sebastian Ropohl ist zertifiziertes Mitglied der Gesellschaft für Fußchirurgie und verfügt über langjährige Erfahrung als Fußchirurg.
| Großzehenballen (Hallux Valgus)
| Arthrose des Großzehengrundgelenks
| Hammer-, Krallen-, Klauenzehe
| Fersenschmerz im Fußsohlenbereich
| Fersenschmerz im hinteren Fersenbereich
| Anfallsweiser Mittelfußschmerz (Morton-Metatarsalgie)
| Krankhafte Fußsohlenbeschwielung
| Schneider- oder Kleinzehenballen
Nicht bei allen Fußdeformitäten und Beschwerdebildern ist jedoch ein operatives Vorgehen erforderlich. Oft reichen konservative Therapien völlig aus, um das Beschwerdebild entscheidend zu verbessern. Deshalb gilt es, zunächst die konservativen Therapiemöglichkeiten auszureizen, bevor ein operatives Vorgehen notwendig wird.